Ein Werwolfangriff deutet darauf hin, dass wilde Triebe und Zorn in Ihnen aufsteigen. Wenn diese Kräfte die Oberhand gewinnen, bricht die Ordnung, die Sie sich selbst auferlegt haben, ins Wanken.
Was im Traum geschieht, zeigt, wo die Gewalt des Inneren auf das Äußere trifft. Es ist eine Zeit, in der die Beherrschung über die eigenen Impulse auf die Probe gestellt wird.
Die Gefahr besteht darin, dass die Wut die Sicht auf das Wesentliche vernebelt. Ein kleiner Funke der Einsicht kann den Sturm jedoch besänftigen. Wer die Bestie im Inneren erkennt, bevor sie zubeißt, bewahrt den Frieden.
Wenn ein Werwolf Sie verfolgt, zeigt dieser Traum, dass Sie sich von etwas bedrängt fühlen, dem Sie nicht entkommen können. Es ist das Gefühl, dass eine unaufhaltsame Kraft auf Sie zurast, was die Unausweichlichkeit des Zorns spürbar macht, der im Verzeichnis der Träume neben den wilden Trieben steht.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Werwolf
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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