Wenn eine verstorbene Oma noch einmal stirbt, zeigt das einen Zustand, der sich unwiderruflich schließt. Es ist das Wiederkehren einer Trennung, die im Geist noch nicht zur Ruhe gekommen ist.
Das Loslassen von dem, was einmal Herkunft und Fürsorge war, findet in diesem Traum erneut statt. Eine Verbindung, die im Stillen noch nach Halt suchte, bricht nun endgültig auf. Wer eine verstorbene Oma sterben sieht, erfährt die endgültige Loslösung von einer alten Wurzel. Diese Lesart ergibt sich aus der Zuordnung des Sterbens zu den Bindungen, die im Verzeichnis der menschlichen Beziehungen stehen. Was einmal war, bleibt nicht im Halben.
Wenn Sie eine verstorbene Oma sterben sehen, bricht ein Band zu der Vergangenheit nun vollkommen ab. Das Sterben eines anderen ist im Traum ein Abschied von einer Verknüpfung, die keine Fortsetzung mehr findet, wie es in den alten Büchern über das Ende von Beziehungen vermerkt ist.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung verstorbene Oma
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
Wurde mein Traum gedeutet?
In letzter Zeit sind keine Träume eingegangen. Neue erscheinen hier, sobald sie eintreffen.
Erzählen Sie Ihren Traum und lassen Sie ihn deuten
Bevor Sie Ihren Traum schicken, sehen Sie nach, ob Sie auf der Seite sind, die ihm am nächsten kommt. Schreiben Sie Ihren Traum in eine einzige Nachricht. Weitere Teile löscht das System automatisch.
Ihr gesendeter Traum
Bis er gedeutet ist, sehen nur Sie Ihren Traum. Danach steht er mit seiner Deutung in der Liste unten.
Damit Sie die Deutung Ihres Traums später wiederfinden, speichern Sie die Adresse dieser Seite.