Wenn eine verstorbene Oma wieder lebt, regt sich das, was einmal gegangen war, zu einem neuen Verständnis Ihrer Herkunft auf. Die Wurzeln, die Sie tragen, geben Ihrem jetzigen Leben neue Kraft.
Dieser Traum zeigt, dass alte Bindungen nicht verloren sind, sondern in einer neuen Form zu Ihnen sprechen können. Die Sorge um das, was war, weicht einer Erkenntnis über das, was bleibt. Wer die Ahnen ehrt, findet den Weg zu sich selbst.
Dass die Oma wieder lebt, zeigt Ihnen ein freundliches Ende der Sorge, da das Lächeln im Traum die Herkunft als eine milde und heitere Begleitung darstellt. In den alten Büchern steht das Zeichen der Großmutter bei den Werten des Hauses, und die Heiterkeit in diesem Traum macht das Erbe zu einem frohen Ereignis.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung verstorbene Oma
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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