Eine Überwachung im Traum zeigt an, dass Sie sich in einer Lage befinden, in der es Ihnen an Vertrauen zu den Mitmenschen oder zu Ihren Umständen fehlt. Sie spüren, dass fremde Augen Ihren Weg begleiten und Ihnen den freien Schritt nehmen.
Wenn Sie diesen Traum sehen, deutet dies auf eine Beengung hin, die Ihr Handeln im Wachleben einschränkt. Die Sorge vor dem Beobachtetwerden nimmt Ihnen den Raum, so zu sein, wie es Ihnen entspricht. Wer sich ständig unter Beobachtung fühlt, verliert die Leichtigkeit im eigenen Haus.
Das Ende einer Kontrolle bringt Erleichterung, wenn die Augen, die auf Sie gerichtet waren, sich abwenden. Eine schwere Möglichkeit ist, dass die Beengung durch das Gefühl der Überwachung dauerhaft in Ihr Selbstbild übergeht. Die Freiheit kehrt zurück, wenn Sie die Blicke anderer wieder als das erkennen, was sie sind, nämlich fremde Angelegenheiten. Ein Auge, das schließt, lässt den Geist zur Ruhe kommen.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Kamera
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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