Ein Tod durch Krankheit deutet auf eine Wandlung hin, die aus einem Mangel an Kraft erwächst. Wenn ein Zustand sich durch Schwäche auflöst, bricht eine Zeit der Umgestaltung an, die das Alte hinter sich lässt.
Dort, wo die Spannkraft nachlässt, findet ein Abschied statt, der den Raum für Neues bereitet. Eine Störung der gewohnten Ordnung zeigt an, dass etwas in Ihnen weichen muss. Die Erschöpfung ist die Schwelle zu einer anderen Form des Seins.
Wer die Kraft verliert, findet den Weg zum Ende eines Abschnitts. Ein langsames Schwinden bereitet den Boden für das, was nach dem Abschied kommt.
Wenn Sie in diesem Traum an einer Krankheit sterben, erfahren Sie die Zermürbung als einen Prozess, der den inneren Wandel erzwingt. In den alten Büchern steht die Krankheit an der Stelle der Schwächung, und so wird der Wandel hier nicht durch einen Schlag, sondern durch das langsame Nachlassen der Kraft herbeigeführt.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Krankheit
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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