Wenn eine Schwägerin weint, zeigt dies die Lage der Verwandtschaft an. Es geht um das, was zwischen den Menschen, die durch das Blut oder das Gesetz verbunden sind, im Verborgenen liegt.
Das Weinen bricht auf, was sich im Inneren angestaut hat. Wenn diese Tränen fließen, wird eine Spannung sichtbar, die das Gefüge der Gemeinschaft berührt. Die Schwägerin ist in den alten Verzeichnissen der Zeichen der Verwandtschaft neben den direkten Blutsverwandten geführt, was bedeutet, dass ihr Schmerz die Ordnung der Familie mit sich zieht. Ein stilles Weinen klärt die Lage, wenn Sie die Tränen als ein leises Klären erfahren.
Ein lautes Weinen macht den Schmerz sichtbar und fordert die Aufmerksamkeit derer, die Zeugen sind. Es ist eine offene Klage, die den Raum zwischen den Verwandten verändert. Ein weinendes Gesicht ist wie ein offenes Fenster, durch das der Wind der Wahrheit weht.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Schwägerin
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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