Wenn ein Partner krank ist, zeigt dies die Störung des Gleichklangs, der die Bindung zwischen zwei Menschen hält. Die Ordnung der Dinge ist aus dem Lot, und das, was gemeinsam getragen wurde, findet keinen Halt mehr.
Es ist eine Zeit, in der die Verbindung zwischen Ihnen eine Prüfung erfährt. Die Schwere der Lage zeigt, dass die Kräfte, die Sie zusammenhalten, an ihre Grenzen stoßen. Einen Partner krank zu sehen, bedeutet, dass die Harmonie der Gemeinschaft einen Riss bekommen hat. Werden die Lasten nicht mehr geteilt, droht die Entfremdung. Ein Partner, der im Traum zusammenbricht, lässt die Erschöpfung der Beziehung sichtbar werden, da das Verzeichnis der Zeichen die Erschöpfung dort verortet, wo die Stabilität schwindet.
Wenn die Krankheit im Traum als ein schweres Ende erscheint, ist die Sorge um das Fundament Ihrer Nähe groß. Ein Partner, der todkrank ist, spiegelt die Angst vor dem endgültigen Verlust der Gemeinsamkeit wider. Dennoch bleibt die Möglichkeit bestehen, dass durch das Loslassen Altes weicht. Ein Partner, der sich übergibt, zeigt den gewaltsamen Ausstoß von Unreinheiten, was in der Überlieferung der Zeichen als ein Befreiungsprozess von Scham oder Ballast gilt.
Ein Partner, der nicht mehr standhält, zeigt die Grenzen der Belastbarkeit auf. Werden die Lasten zu schwer, bricht die Verbindung.
Wenn sich der Partner übergibt, ist das ein Zeichen für das Loslassen von Unausgesprochenem. In der Deutung der Zeichen bedeutet dies, dass das, was nicht in die Gemeinschaft passt, gewaltsam aus dem Körper und damit aus dem Gefüge gestoßen wird.
Wenn der Partner todkrank ist, wird die Bedrohung der Verbindung am deutlichsten. Dieser Traum zeigt die Angst vor dem Ende des Gleichklangs, der für Sie beide das Leben bestimmt.
Wenn der Partner zusammenbricht, wird die Erschöpfung der Bindung deutlich. In den alten Büchern steht dieser Zustand dort, wo die Kraft nachlässt, und er zeigt Ihnen, dass die gemeinsame Basis nicht mehr trägt.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Partner
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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