Wenn das Leben nach dem Tod erscheint, zeigt sich der Blick auf das, was bleibt, wenn das Alte geht. Es ist der Moment, in dem die Kraft, die alles erschafft, ihre Form wandelt, um Platz für etwas Neues zu schaffen.
Dieser Übergang markiert das Ende einer Beständigkeit und den Beginn einer Bewegung, die nicht aufhört, nur weil eine Form vergeht. Die Wandlung ist der Boden, auf dem die nächste Kraft wächst. Ein Abschied ist zugleich die Öffnung eines Raumes.
Wer dem Tod im Traum begegnet, sieht das Ende einer Weise zu sein. Es ist eine Erschütterung, die die Ordnung der Dinge kurz aufbricht. Die neue Kraft ist eine, die aus der Stille kommt. Was vergeht, bereitet den Weg für das, was kommt.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Tod
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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