Eine Katze zu streicheln bedeutet, eine Nähe anzunehmen, die nicht nach Ihrem Willen geschieht. Es ist das Gespür für das Unvorhersehbare, das in diesen Traum tritt, und es fordert Sie auf, die Unberechenbarkeit des Augenblicks anzunehmen.
Diese unberechenbare Nähe zeigt sich oft dort, wo Sie Halt suchen. Wenn Sie die Katze auf dem Arm halten, wird aus dem bloßen Berühren eine Form von Handlungsfähigkeit, die Ihnen zeigt, wie Sie etwas Lebendiges stützen können.
Die Schwere liegt darin, dass Sie die Unabhängigkeit des Gegenübers stets achten müssen. Wer die Katze küssen möchte, sucht eine Vertrautheit, die über das bloße Streicheln hinausgeht und die eigene Sehnsucht offenbart. Ein sanftes Maß bleibt jedoch gewahrt, denn wer mit spielenden Katzen oder beim Kuscheln mit einer Katze die Nähe sucht, findet darin die Bestätigung eines gewonnenen Vertrauens.
Wer die Katze umarmt oder sie schmusen möchte, sucht nach einem Schutz, den man nicht fest umschlingen kann. Eine Katze zu tragen, macht den Eigenwillen des Tieres zu einer Last, die man mit Bedacht führen muss. Wer die Katze kuschelt, erfährt, wie die Sehnsucht nach Geborgenheit den Traum bestimmt. Man muss die Hand ruhig halten, wenn das Tier zuckt.
Wenn Sie die Katze auf dem Arm halten, wird aus der bloßen Berührung eine Form von Handlungsfähigkeit, die Ihnen zeigt, wie Sie etwas Lebendiges stützen können.
Eine Vertrautheit, die über das bloße Berühren hinausgeht, suchen Sie, wenn Sie die Katze küssen möchten, und damit offenbaren Sie Ihre eigene Sehnsucht.
Wer mit spielenden Katzen oder beim Spielen mit einer Katze die Nähe sucht, findet darin die Bestätigung eines gewonnenen Vertrauens.
Nach einem Schutz, den man nicht fest umschlingen kann, verlangen Sie, wenn Sie die Katze umarmen oder sie schmusen wollen.
Eine Katze zu tragen, macht den Eigenwillen des Tieres zu einer Last, die man mit Bedacht führen muss.
Wie die Sehnsucht nach Geborgenheit den Traum bestimmt, erfahren Sie, wenn Sie die Katze kuscheln.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Katze
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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