Eine Hebamme zeigt an, dass ein entscheidender Neubeginn bevorsteht, der Beistand erfordert. Es ist das Zeichen für eine Kraft, die begleitet, wenn das Alte weicht und etwas Neues sich seinen Weg bahnt.
Wenn dieser Beistand fehlt, bleibt die Schwelle zwischen den Zeiten unüberwunden. Ein solcher Traum trägt die Möglichkeit in sich, dass ein Übergang mühsam oder ohne die nötige Stütze verläuft.
Wer den Beistand findet, dem ist der Weg bereitet. Ein neuer Anfang ist ein kleiner Sieg.
Wenn Sie eine Hebamme sein, dann deutet dies darauf hin, dass Sie selbst die Kraft zur Begleitung eines Wandels in sich tragen. In den alten Verzeichnissen steht die Hebamme neben der Geburt, und wenn Sie die handelnde Person sind, wird aus dem bloßen Zeichen eine eigene Aufgabe, die Sie im Leben übernehmen.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Geburt
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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