Wenn die Erde unter Ihnen nachgibt, verliert das Fundament, auf dem das tägliche Leben ruht, seine feste Form. Ein solcher Traum zeigt an, dass die Mittel, die Sie für Ihren Lebensunterhalt und Ihren Halt benötigen, ins Wanken geraten.
Die Beständigkeit der Dinge, die Sie stützen sollen, entzieht sich Ihrer Kontrolle. Das, was Ihnen bisher Halt gab, lässt Sie im Stich. Werden die Sicherheiten weggespült, bleibt nur die Ungewissheit des Standpunktes.
Die Sorge um das tägliche Brot ist in diesem Traum gegenwärtig. Doch wer den Boden unter sich spürt, lernt auch, den Blick für das Wesentliche zu schärfen. Werden die Füße unsicher, wird der Schritt bedachter.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Erde
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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