Wenn eine Decke tropft, ist der häusliche Frieden nicht mehr ungestört. Das Zeichen zeigt an, dass der Schutz, den das Dach über dem Leben bietet, eine Lücke aufweist.
Die Unruhe dringt ein, sobald die Grenze nach außen nicht mehr hält. Ein solcher Traum zeigt, dass der Frieden nicht mehr sicher ist. Wer das Dach nicht dicht hält, wird die Feuchtigkeit bald im Haus spüren.
Eine nasse Decke im Traum macht die Unruhe greifbar, weil das Zeichen hier die Reinheit des Heims verliert. In den alten Büchern steht die Decke bei den Dingen des Schutzes, und wenn sie feucht wird, wandelt sich der Frieden in eine schmutzige Sorge um die Ordnung.
Wenn es durch die Decke regnet, wird die Gefahr der Flut deutlich. Da das Wasser hier nicht nur als Feuchtigkeit, sondern als strömendes Element auftritt, verschiebt sich die Lesart von einer bloßen Störung hin zu einer drohenden Überlastung des Raumes.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Decke
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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