Wenn Sie in einer Moschee beten, suchen Sie nach einem Ort, an dem die Seele zur Ruhe kommt. Dieser Traum zeigt die Suche nach dem inneren Frieden, der dort zu finden ist, wo die Welt draußen bleibt.
Die Moschee bildet den Rahmen für diesen Wunsch nach Einkehr. Wenn Sie in einem Traum eine baufällige Moschee sehen, deutet das auf eine Erschütterung Ihres Glaubens hin, da die Ordnung der Zuflucht nicht mehr feststeht. Die Lesart dieses Ortes ist in den alten Büchern dem seelischen Frieden zugeordnet, doch ein Verfall der Mauern verändert diesen festen Platz.
Wer im Traum laut ruft, während er betet, befindet sich in einer Bedrängnis. Das laute Rufen macht die Not sichtbar, die nach Beistand verlangt.
Ein stilles Gebet führt Sie direkt zur Einkehr. In der Stille findet der Traum seinen Weg zur Ruhe. Wer die Moschee betritt, findet Zuflucht.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Moschee
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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