Ein April zeigt die Unbeständigkeit der Lage an, die sich nicht halten lässt. Es ist eine Zeit, in der das, was eben noch sicher schien, bereits wieder ins Wanken gerät.
Wer in diesem Traum die Unbeständigkeit erlebt, sieht die Unberechenbarkeit der Dinge. Es gibt keinen festen Boden für das, was Sie heute empfinden.
Ein regnerischer April täuscht Sie, wenn das Wetter so wechselt wie die Stimmung. Das Wasser, das plötzlich vom Himmel fällt, ist wie ein falscher Schein, der Sie in Sicherheit wiegt, bevor die Lage wieder umschlägt. In den alten Kalendern steht der Regen dieses Monats für eine Täuschung der Sinne.
Wenn die Sonne im April flüchtig scheint, ist das Glück nur ein kurzer Gast. Das helle Licht bringt eine Freude, die so schnell wieder schwindet, wie sie gekommen ist, und lässt Sie mit der Unbeständigkeit allein. Wer den Wandel nicht fürchtet, findet im Wechsel den Rhythmus des Lebens.
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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