Wenn eine verstorbene Mutter stirbt, bricht der vertraute Halt weg, der Sie bisher getragen hat. Dieser Traum zeigt das Ende einer Verbindung, die über das Sichtbare hinausreicht.
Ein Zustand schließt sich unwiderruflich, wenn das, was Ursprung war, im Traum noch einmal vergeht. Es ist ein Abschied von der Gewissheit, die Ihnen einst Sicherheit gab. Wer die Wurzel verliert, steht allein im Wind.
Wenn Sie eine tote Mutter sterben sehen, bricht die letzte Verbindung zu dem, was einmal war, endgültig auf. In den alten Büchern steht dieser Traum bei den Abschieden, weil das Erleben dieses Verlustes den Moment markiert, in dem Sie sich von alten Fesseln befreien.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung verstorbene Mutter
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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