Wenn ein Vater ermordet wird, bricht die Ordnung, die Halt und Schutz gibt. Das Zeichen verliert seine Kraft, den Raum zu sichern, und hinterlässt eine Leere, in der die gewohnte Führung fehlt.
Die Sicherheit, die man als gegeben hielt, ist fort. Wo die Autorität weicht, müssen neue Wege gefunden werden, um den Halt im Leben zu bewahren. Ein verlorener Schutz macht das Gefüge unsicher. Wer die Quelle des Schutzes verliert, muss lernen, auf eigenen Füßen zu stehen.
Das Erschießen eines Vaters macht das Ende der Autorität gewaltsam und endgültig. In den alten Büchern steht die Tat unter den plötzlichen Umbrüchen, und wenn Sie einen Vater erschossen sehen, ist der Verlust des Schutzes ein jäher Schnitt, der keinen Raum für Verhandlungen lässt.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Vater stirbt
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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