Ein Tod und ein Patenkind im Traum bedeuten, dass sich das Maß der Sorge wandelt. Es ist der Abschied von einer Form der Abhängigkeit, die bisher das Gefüge zwischen Ihnen und einem anderen bestimmt hat.
Der Traum zeigt die Notwendigkeit, die Bindung neu zu ordnen, wenn die alte Form der Fürsorge nicht mehr trägt. Eine Zeit, in der fremde Sorge das Maß der Dinge war, geht zu Ende.
Ein weinendes Patenkind im Traum deutet darauf hin, dass eine Pflicht vernachlässigt wurde, was die Wandlung schwerer macht. In den alten Büchern steht diese Sorge neben der Verantwortung, und wenn die Pflicht fehlt, zeigt sich die Last des Übergangs deutlicher.
Ein lachendes Patenkind im Traum bringt Wohlstand in die Wandlung. Da die Freude in den Verzeichnissen dem Gedeihen zugeordnet ist, wird der Abschied von der alten Sorge zu einem Gewinn an Freiheit. Wer die Bindung verliert, gewinnt sich selbst.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Patenkind
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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