Der Tod eines bereits Verstorbenen zeigt eine Wandlung an, die über das Ende des Lebens hinausgeht. Wenn Sie diesen Traum sehen, begegnen Sie einer Verbindung, die in der Welt der Lebenden bereits ihre Form verloren hat.
Diese Träume berühren die Bindungen, die in der Vergangenheit geknüpft wurden und nun in der Erinnerung nachhallen. Ein solcher Traum lässt die alten Verpflichtungen oder die stille Nähe zu jenen, die nicht mehr unter uns sind, noch einmal spürbar werden. Wer den Tod von Verstorbenen sieht, erfährt eine Erschütterung durch das, was unvollendet blieb. Was vergangen ist, lässt sich nicht mehr zurückholen.
Wenn Sie den Tod von Verstorbenen erleben, bringt die Plötzlichkeit eine Erschütterung über das, was im Verborgenen lag. In den Büchern der Übergänge steht das Ende der Zeit neben dem plötzlichen Aufbrechen, und so zeigt dieser Traum eine Erschütterung an, die das Unvorhergesehene in Ihrer inneren Ordnung markiert.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Tod eines anderen
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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