Eine Straftat zu begehen bedeutet, eine Grenze zu überschreiten, die das bisherige Maß Ihres Lebens verändert. Ein solcher Traum spiegelt das Unrecht wider, das gegen eine Ordnung oder gegen sich selbst verstoßen hat.
Die Unruhe folgt auf die Tat, wenn die Tat bereits begangen wurde. Das Verzeichnis der Zeichen ordnet das Vergehen dem Bruch von Regeln zu, und in der Folge der Tat wird die Seele durch die Schuld unbeständig.
Ein Schutz findet sich dort, wo die Straftat verhindert wird. In der Ordnung des Traumbuchs steht das Verhindern dem Vergehen gegenüber, und so wird die Grenze gewahrt, bevor sie überschritten werden kann. Wer die Grenze rechtzeitig erkennt, findet seinen Frieden.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Straftat
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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