Eine Stiftung bedeutet das, was man über die eigene Zeit hinaus für andere bereitet. Es ist das Bestreben, etwas Bleibendes zu hinterlassen, das den Namen der Fürsorge trägt.
Wer diesen Traum sieht, blickt auf das Fundament, das er in der Welt setzt. Der Traum zeigt die Absicht, eine Ordnung oder ein Gut zu bewahren, das nicht an die eigene Vergänglichkeit gebunden ist.
Eine zerstrittene Stiftung deutet darauf hin, dass das, was man aufbauen wollte, durch Uneinigkeit in Verzug gerät. In den alten Büchern steht die Stiftung neben dem Erbe, und wenn die Einigkeit fehlt, verliert das Fundament seine Kraft.
Wenn Sie eine tätige Stiftung erleben, wird die Fürsorge durch das Handeln selbst lebendig. Das Schaffen gibt dem Vermächtnis erst seine Bestimmung. Was man sät, muss feststehen.
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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