Wenn ein Sohn weint, zeigt das einen Bruch in dem, was im Inneren gewachsen ist. Es zeigt, dass eine alte Ordnung weicht und sich das, was fest war, nun auflöst.
Das Weinen ist die Bewegung, bei der das, was sich im Inneren gestaut hat, nach außen bricht. Es bedeutet, dass eine feste Ordnung bricht. Wer diesen Traum sieht, erfährt, dass eine Zeit der Nachfolge oder des Schutzes eine neue Gestalt annimmt. Ein Sohn weint, und das bedeutet, dass die Stabilität, die man an ihm oder durch ihn kannte, aufgeweicht wird. Was sich im Inneren aufstaut, findet seinen Weg.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Sohn
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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