Ein Monster zeigt Ihnen eine drohende Gefahr an, die in der Tiefe Ihres Wesens oder in Ihrem täglichen Umfeld lauert. Diese Zeichen kündigen eine Zeit an, in der das Unbekannte oder das Unbeherrschbare Ihren Frieden stört.
Die Gefahr ist oft ein Schatten, der noch nicht greifbar ist, aber dennoch den Raum einnimmt. Der Traum lenkt Ihren Blick auf das, was Sie bisher vor sich selbst weggeschoben haben. Ein dunkler Schatten im Gebälk ist ein schwerer Traum. Doch wenn Sie die Gefahr erkennen, finden Sie den Weg zurück zur Ruhe. Wer die Gefahr nicht sieht, wird von ihr überrumpelt.
Wenn Sie einen Monsterangriff erleben, wird die unmittelbare Prüfung Ihrer Kräfte zur Folge sein. Die Unruhe, die Sie in diesem Traum spüren, ist die Antwort auf eine Spannung, die in Ihrem Leben bereits angelegt ist.
Ein Monster im Keller deutet darauf hin, dass ein Unheil aus Ihren verborgenen Vorräten oder vergrabenen Erinnerungen aufsteigt. In der Tradition der Häuserdeutung steht der Keller für das, was unter der Oberfläche liegt, und die Gefahr dort ist eine, die aus dem Verborgenen nach oben drängt.
Ein nähernder Vampir zeigt Ihnen, wie Ihnen die Kraft schleichend entgleitet. Das Leben zehrt an Ihnen, ohne dass Sie den Diebstahl Ihrer Lebensenergie sofort spüren.
Eine zischende Hydra zeigt eine Not, die wächst, sobald man versucht, sie zu lösen. Das unbezwingbare Übel in diesem Traum bedeutet, dass ein Problem sich durch einfache Handlungen nur noch weiter verstrickt.
Eine Kreatur, die Sie verunsichert, bringt eine fremde Bedrohung in Ihr Bewusstsein. Die Gefahr ist hier die Unbekanntheit des Wesens, die Sie zwingt, sich mit dem Unbewussten auseinanderzusetzen.
Wenn ein Werwolf Sie angreift, wird der Verlust der Selbstbeherrschung zur Folge sein. Die wilde Natur dieses Traums zeigt, dass ein aufgestauter Zorn eine Gefahr darstellt.
Ein Monster unterm Bett zeigt, dass ein Unbehagen in Ihrer privatesten Sphäre, in Ihrem Schlaf und Ihrer Ruhe lauert. Es ist eine Unruhe, die direkt an die Grenze Ihrer Erholung rührt.
Eine Bestie bringt ein Chaos mit sich, das keine Grenzen kennt. Wenn diese Gewalt in Ihrem Traum lauert, ist die Bedrohung eine, die das Bestehende ohne Grund erschüttert.
Wenn das Monster im Haus erscheint, betrifft das Unheil Ihren direkten Lebenszustand und Ihr engstes Selbst. Das Haus ist das Fundament Ihres Daseins, und eine Störung darin zeigt, dass die Sicherheit Ihres eigenen Ichs erschüttert ist.
Wenn Sie die Flucht vor Monstern erleben, werden Sie von einer Unruhe getrieben, die Sie zur Bewegung zwingt. Diese Flucht ist ein Zeichen dafür, dass Sie einer Konfrontation ausweichen, die Sie im Inneren bereits spüren.
Gegen Monster zu kämpfen, wandelt das drohende Unheil in eine Möglichkeit der Klärung. Der Kampf zeigt, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung zu stellen, was die Gefahr greifbarer und damit beherrschbar macht.
Ein Drache zeigt eine Leidenschaft an, die alles andere zu verschlingen droht. Die Gefahr liegt hier in der Intensität eines Gefühls, das wie ein Feuer wirkt.
Ein Riesenmonster lässt die Bedrohung ins Maßlose wachsen. Die schiere Größe des Zeichens spiegelt das Gefühl wider, dass eine Last oder ein Problem so gewaltig erscheint, dass es den Blick auf das Wesentliche verstellt.
Ein Godzilla ist eine Macht, die alles Vorherige in den Schatten stellt. Wenn diese Urgewalt in Ihrem Traum ruht, ist die Bedrohung zwar groß, aber sie ist bereits in Ihnen gebändigt.
Ein schlafender Zyklop bedeutet, dass eine ungestüme Gewalt in Ihrer Umgebung lauert, die erst durch Unachtsamkeit erwacht. Die Gefahr ist hier eine, die aus einer einseitigen Sichtweise erwächst, die Sie erst erkennen müssen.
Wenn Ihnen ein Yeti nahekommt, wird die Angst vor der Isolation wach. Die Abgeschiedenheit wird hier als ein drohendes Schicksal sichtbar.
Ein Alien bringt eine Fremdheit in Ihren Traum, die das Unbekannte greifbar macht. Die Gefahr ist hier die Entfremdung von dem, was Ihnen eigentlich vertraut sein sollte.
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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