Ein Mönch zeigt die Notwendigkeit von Einkehr und Bescheidenheit an. Wenn dieser Traum Sie trifft, liegt der Blick auf dem, was im Stillen geschieht und was das Wesentliche ausmacht.
Die Stille des Traums lässt den Lärm der Welt hinter sich. Es ist eine Einladung, sich auf das zu besinnen, was Bestand hat, wenn die äußeren Dinge vergehen. Wer diesen Traum sieht, erfährt, dass die wahre Kraft in der Zurückhaltung liegt. Ein ruhiger Geist findet seinen Halt.
Die Schwere liegt darin, dass die Abkehr von der Welt auch das Verlassen des Bekannten bedeutet. Ein kleiner Lichtblick bleibt, wenn Sie im Einfachen die Fülle finden.
Ein Mensch, der wenig braucht, trägt viel.
Wenn Sie einen buddhistischen Mönch sehen, wird die Einkehr zu einer Form der Loslösung von den Bindungen der Welt. In den alten Verzeichnissen steht die Einkehr neben der geistigen Freiheit, und dieser Traum verdeutlicht, dass das Loslassen der Wünsche den Weg ebnet.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Religion
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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