Wenn Sie im Arm liegen, zeigt dies den Zustand an, in dem Ihre Fähigkeit, das eigene Leben zu lenken, ruht. Es ist eine Zeit der Passivität, in der die Richtung der Dinge nicht mehr von Ihnen ausgeht.
Wer im Arm liegt, gibt den Halt an die Umgebung ab. Das Zeichen steht in den Verzeichnissen der Ruhe und der Unterordnung, was bedeutet, dass die eigene Kraft in diesem Moment nicht zur Verfügung steht. Ein gelähmter Arm im Traum weist auf eine Ohnmacht hin, die Sie in Ihrem Handeln spüren. Die gute Nachricht ist, dass das Ruhen des Arms auch die Erholung der Kraft erlaubt. Wer den Halt verliert, findet ihn später in der eigenen Stärke wieder.
Wenn Sie in den Arm genommen werden, wandelt sich die Passivität in eine Form der Unterstützung. Das Zeichen steht in den Büchern der Gemeinschaft neben dem Beistand, und so erfahren Sie durch das In-den-Arm-Nehmen eine Hilfe, die von außen kommt.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Arm
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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