Ein Haus unter Wasser zu sehen, bedeutet, dass Ihr Selbst und Ihr Lebenszustand von den Bewegungen Ihrer Gefühle eingeholt werden. Wo die feste Struktur Ihres Daseins auf die unkontrollierbare Kraft der inneren Welt trifft, verliert das gewohnte Maß an Sicherheit.
Wenn das Wasser in den Räumen Ihres Lebens steht, wird das Feste von den Gefühlen überflutet. Das Haus zeigt Ihnen, dass Ihre Lebenskraft gegen eine Welle ankämpft, die nicht mehr aufzuhalten ist. Eine schwere Unruhe kann die Ordnung Ihres Alltags verändern. Doch in dieser Tiefe liegt auch die Möglichkeit, dass das Alte weggespült wird. Ein Haus, das im Wasser versinkt, zeigt eine Erschöpfung, die das Fundament Ihres Seins erschüttert, da das Zeichen des Hauses in den Verzeichnissen der Häuser dem Zustand der Kraft gegenübersteht.
Wenn ein Haus unter Wasser geht oder im Wasser versinkt, ist das ein Zeichen für eine Erschöpfung, die das eigene Selbst belastet. In der Ordnung der Träume steht das Versinken eines Hauses für den Verlust der festen Standfestigkeit.
Ein Haus, das unter Wasser steht oder im Wasser liegt, zeigt, dass die Gefühle Ihren festen Grund erreicht haben. Das Zeichen des Hauses ist hier der Ort, an dem Ihre Lebenskraft auf die Tiefe trifft.
Wenn ein Haus voller Wasser ist, es mit Wasser vollläuft oder eine Überflutung das Haus trifft, weicht die Ordnung Ihres Lebens einer unkontrollierbaren Bewegung der Gefühle. Das Haus verliert seine Grenzen an die Flut.
Ein nasses Haus zeigt eine Veränderung der Atmosphäre in Ihrem Selbst, die das Haus als festen Ort weicher macht.
Ein undichtes Haus deutet darauf hin, dass die Abgrenzung Ihres Lebenszustandes nicht mehr hält.
Wenn das Haus im Wasser wegschwimmt, verliert das Selbst seine Verankerung im Hier und Jetzt.
Die Grenze zwischen Ihrem Inneren und der Außenwelt wird durch eine feuchte Kraft durchbrochen, wenn die Lebenskraft auf das bisher Beständige und Unbewegte Ihres Lebens trifft.
Zur allgemeineren Bedeutung: Traumdeutung Haus
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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