Ein Cowboy zeigt das Streben nach einer Freiheit, die keinen Zaum kennt. Es ist das Zeichen für eine Eigenständigkeit, die den eigenen Weg sucht und sich nicht binden lässt.
Wer diesen Traum sieht, begegnet einer Kraft, die sich nicht führen lässt. Die Ungebundenheit ist hier das Wesen, das den Boden bereitet, auf dem man steht.
Ein Sturz vom Pferd lässt die Gefahr eines Fehltritts spüren. Wenn Sie im Traum abgeworfen werden, zeigt dies die Zerbrechlichkeit des Versuchs, alles allein zu regeln. Das Buch der Zeichen stellt die Freiheit der Bewegung der Gefahr des Scheiterns gegenüber.
Wer reitend die Unabhängigkeit lebt, findet in diesem Traum eine Bestätigung des eigenen Willens. Die Bewegung im Traum ist ein Zeichen für das, was Sie bereits in sich tragen. Wer den eigenen Weg sucht, findet darin eine Kraft.
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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