Wenn Sie beschützen, sichert das das, was Ihnen gehört oder was Ihnen nahesteht. Es ist der Halt, den man bietet, damit das Eigene nicht verloren geht.
Das Bewahren des Eigenen ist eine stille Kraft, die den Raum um Sie herum ordnet. Wo diese Kraft nicht ausreicht, bleibt die Sorge als Schatten bestehen. Wer das, was er behütet, nicht halten kann, erfährt die Ohnmacht. Ein kleiner Lichtblick bleibt, wenn Sie die Fürsorge für ein Kind finden.
Wenn Sie jemanden beschützen, ist das ein Zeichen für die Fürsorge, die Sie einem anderen entgegenbringen. In den alten Büchern steht das Beachten eines Kindes als Zeichen für diese Art der Zuwendung.
Wenn Sie jemanden verteidigen, geht es darum, eine Grenze zu behaupten. Das ist ein aktiver Schritt, der zeigt, wo Sie stehen, und die alte Zuordnung der Verteidigung im Verzeichnis verlangt nach dieser Klarheit über Ihren Standpunkt.
Jonas TrautTraumdeuter deutet Ihre Träume
Im Traumbuch steht für jedes Zeichen ein kurzer Satz. Was dort einmal aufgeschrieben wurde, gilt, bis etwas Besseres geschrieben ist. Ein Traumbuch ist wie ein Kalender in der Küchenschublade, Sie schlagen nach und wissen Bescheid. Die Zeichen, die nur erschrecken, hat die Deutung von früher längst aussortiert. Was bleibt, ist kurz und meist tröstlich. Mehr braucht man nachts nicht.
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Erzählen Sie Ihren Traum und lassen Sie ihn deuten
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